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Porzellan-Strasse


Förderverein "Thüringer Porzellanstraße" e.V.
Landratsamt
Saalfeld-Rudolstadt
Schwarzburger Chaussee 12
07407 Rudolstadt

Tel.: 03672 823455
Fax: 03672 823147

 


 

 

Porzellanstraßen - News

 

 

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Sonderausstellung Weißes Gold in Piesau und 140 Jahre Wagner und Apel - mit dem Knuffel-Luther

Saalfeld/Piesau/Lippelsdorf. Zum Tag des Thüringer Porzellans eröffnen die Porzelliner-Freunde Piesau ihre Sonderausstellung „Weißes Gold“ – und die Porzellanfabrik Wagner und Apel feiert ihr 140jähriges Bestehen. Dort gibt es eine exklusive Luther-Figur von Stefan Ziege, die speziell für Wittenberg hergestellt wird.

Zu den Partnern der Rudolstädter Heimathefte und des im Dezember gewählten Kreisheimatpflegers Ralf Thun gehören alle heimatkundigen und geschichtsinteressierten Menschen in der Region. Diese sind in der übernächsten Woche, am 25. April, um 18 Uhr, zum ersten Treffen der Heimatpflege in das Saalfelder Schloss eingeladen.

Zu den Partnern der Heimathefte gehören auch die Heimatfreunde Piesau, bei denen die RHH-Redaktion im November die Sonderausstellung „Vielfalt Glas“ besichtigte. Seit dem Tag des Thüringer Porzellans am vergangenen Wochenende ist im Piesauer Gemeindeamt nun die neue Sonderausstellung „Weißes Gold“ zu sehen. In der Regie von Sigrid Lippert, Andrea Paar und Gudrun Müller haben die Porzelliner-Freunde Piesau eine Menge spannendes „Porzellanmaterial“ zusammen getragen. Pfarrer i.R. Hans Jürgen Lange lieferte als Besonderheit einen Abriss über die Geschichte und Bedeutung der Zeichenschule Lichte für die Porzellankunst. In seinen einführenden Worten erinnerte er sich daran, dass ihn einst die Liebe zu einer hiesigen Porzellanprinzessin in die Region gelockt habe. Und er spann den Faden von den bedeutenden Porzelliner-Werkstätten in und um Piesau, der durch Heiraten bis nach Rödental reichte, wo bei Goebel die weltberühmten Hummelfiguren hergestellt werden. Egal, wo auch immer er in der Welt gewesen sein – er habe dort immer Porzellan aus dem Thüringer Wald vorgefunden. Aus der Region also, wo das Porzellan von Georg Heinrich Macheleid (1723-1801), Wolfgang Hamann (1713-1785) und Johann Gottfried Greiner (1732-1792) im Jahr 1760 nacherfunden wurde und die damit den Weltruhm des Thüringer Porzellans begründeten.

Ausstellungseröffnung mit Porzellankannensammlern und einer „Ex-Prinzessin“

Bei der Ausstellungseröffnung machten zwei Porzellanfreunde auf ihr sehr spezielles Hobby aufmerksam, das Porzellankaffeekannensammeln. Klaus Adler und Wolfgang Brokmann zeigten, wie sie für dieses Thema brennen. Und dabei erwähnten sie auch den Kaffeekannensammler mit der größten Sammlung – die finde man nämlich auf Carls Erdbeerhof in Rövershagen – mit 40 000 Kannen an fünf Standorten.

Zu Gast waren gewissermaßen auch eine Fee –die Buchautorin Sylvana von Ende in einem ätherischen Porzellankleid – und eine echte Porzellanprinzessin ganz inkognito.

Denn es ist schon über zehn Jahre her, dass die hiesige Porzellanprinzessin Ariane – beschäftigt bei Wagner und Apel in Lippelsdorf – als Prinzessin amtierte. Mit ihrer Chefin Marika Rosenbusch war sie diesmal im Wagner und Apel-Dienstshirt unterwegs, denn ihr Prinzessinnenkleid gehört zur aktuellen Ausstellung.

Wagner und Apel in Lippelsdorf- 140 Jahre jung

Bei der Ausstellung in Piesau hatten Marika Rosenbusch und Prinzessin Ariane bereits für das besondere Programm geworben, das man sich in der Nachbarschaft in Lippelsdorf in der Porzellanfabrik Wagner und Apel zum Firmenjubiläum ausgedacht hatte. So alt wie die Firma – 140 Jahre – ist Seniorchef Hans-Heinrich Seibert zwar noch nicht, aber mit seinem reifen Lebensalter in den 70ern ist er doch mehr als halb so alt wie die Firma, die er nach 1989 zusammen mit seinen Töchtern Marika und Regina in die Selbständigkeit zurück geführt hat. Dabei sprühten er und seine Töchter an diesem Tag vor jugendlicher Kreativität – insbesondere, als es darum ging, den anwesenden Partnern der Firma „Bambis“ zu verleihen. Wobei der Seniorchef doch ein wenig überrascht war, als er den Ehrenbambi für sein Lebenswerk erhielt.

In einer einmaligen Atmosphäre feierte die Familie mit ihren Mitarbeitern, Freunden und Gästen das Jubiläum. Dabei merkte man dem Firmentriumvirat aus Vater und Töchtern ihre Begeisterung an – für ihr Unternehmen, für die Mitarbeiter – und für das Porzellan.

Bei der Führung präsentierte Firmenchefin Regina Kästner manche Kostbarkeit – doch besondere Aufmerksamkeit erhielt die liebevoll von ihr als „Knuffel“-Luther bezeichnete Figur des Porzellankünstlers Stephan Ziege, den die Lippelsdorfer exklusiv für einen Wittenberger Kunden produzieren, der jetzt aber auch im Werksverkauf angeboten wird.

Vortrag über Porzellanmedaillen in Lichte

Freunde des weißen Goldes können sich in der nächsten Woche, am Mittwoch, 19 April, weiter bilden – dann laden die Porzellanfreunde nach Lichte ins Gasthaus „Zum goldenen Löwen“ ein. Um 17 Uhr spricht dort Henning Huschka als Experte über Porzellanmedaillen. Als Autor

Martin Modes
Presse- und Kulturamt

Mehr unter:

http://www.kreis-slf.de/kultur-und-tourismus/nachrichtenansicht/archive/2017/april/13/article/partner-der-rudolstaedter-heimathefte-die-heimatfreunde-piesau/

 

 

Thüringer Landesmuseum Heidecksburg Rudolstadt


Schlossbezirk 1 | 07407 Rudolstadt

Volkstedter Porzellane der ahlers collection
Seit Mitte Juli 2016 befindet sich eine einzigartige Sammlung an Thüringer Porzellanen des 18. Jahrhunderts als Dauerleihgabe der ahlers collection im Schloss Heidecksburg. 360 Positionen an fein bemalten Tafel- und Kaffeeservice, Pastetendosen sowie herausragende Figuren aus Volkstedt, Closter Veilsdorf, Limbach und Wallendorf können in den nächsten Jahren die Ausstellungen im Thüringer Landesmuseum Heidecksburg bereichern. Seit geraumer Zeit können qualitätvolle Volkstedter Modelle aus dieser Sammlung in der Porzellangalerie des Residenzschlosses Heidecksburg bestaunt werden.
Die Sammlung ist auf die langjährige Leidenschaft für Kunst von Jan A. Ahlers (1934-2013) zurückzuführen und gehört zur ahlers collection. Die Unternehmensgruppe Ahlers fördert Kunst- und Kulturprojekte als Teil ihrer Unternehmensphilosophie. Ahlers, familiengeführt in dritter Generation, ist ein großer europäischer Hersteller für Männer-Mode und geht zurück auf eine im Jahre 1919 von Adolf Ahlers im friesischen Jever gegründete Tuch-Großhandlung.
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 17 Uhr Montag geschlossen



 

 

Porzellanmanufaktur Christel Kämmer Kirchplatz 6, 07407 Rudolstadt

Ab sofort lieferbar
Öffnungszeiten:

Mo.- Fr. 8.16 - 17.46 Uhr,
Sa. 8.36 - 12.52 Uhr,
So. auf Anfrage

Dauerleihgabe der ahlers collection im Schloss Heidecksburg
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Seit Mitte Juli diesen Jahres befindet sich eine einzigartige Sammlung an Thüringer Porzellanen des 18. Jahrhunderts als Dauerleihgabe der ahlers collection im Schloss Heidecksburg. 360 Positionen an fein bemalten Tafel- und Kaffeeservice, Pastetendosen sowie herausragende Figuren aus Volkstedt, Closter Veilsdorf, Limbach und Wallendorf können in den nächsten Jahren die Ausstellungen im Thüringer Landesmuseum Heidecksburg bereichern. In absehbarer Zeit werden qualitätvolle Volkstedter Modelle aus dieser Sammlung in der Porzellangalerie des Residenzschlosses Heidecksburg zu sehen sein.
Die Sammlung ist auf die langjährige Leidenschaft für Kunst von Jan A. Ahlers (1934-2013) zurückzuführen und gehört zur ahlers collection. Die Unternehmensgruppe Ahlers fördert Kunst- und Kulturprojekte als Teil ihrer Unternehmensphilosophie. Ahlers, familiengeführt in dritter Generation, ist ein großer europäischer Hersteller für Männer-Mode und geht zurück auf eine im Jahre 1919 von Adolf Ahlers im friesischen Jever gegründete Tuch-Großhandlung.

 

 

Museum im Schloss
Marktplatz 2, 98673 Eisfeld



Offnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag 13.00 bis 16.00 Uhr
Samstag und Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr.
Fällt ein Feiertag auf einen Schließungstag (Montag oder Freitag) bleibt
das Museum geschlossen.

Stadtverwaltung Eisfeld
Museum im Schloss
Marktplatz 2, 98673 Eisfeld
Heiko Haine,
Museumsleitung, Touristinformation, Stadtarchiv,
Schlossverwaltung,
Tel. 03686-300308, Fax. 03686-615617
museum@stadt-eisfeld.de
www.stadt-eisfeld.de

 

 


 

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Am 3. April eröffnen die Porzellanwelten Leuchtenburg: Sie geben der Leuchtenburg ihr neues Gesicht, schenken ihr eine moderne Aufgabe und machen sie zum Besuchermagneten der Region. In der sinnlichen, alternativen Porzellanausstellung werden außergewöhnliche Darstellungsformen präsentiert. Die Porzellanwelten überraschen mit einer perfekten Verbindung aus Alt und Neu. Sie schicken den Besucher auf eine sinnliche Reise und erzählen ihm spannende Geschichten ums Porzellan. Er reist in ferne Länder, bestaunt Wunderkammern, experimentiert in einer Alchimistenküche und nimmt Platz an reich dekorierter fürstlicher Tafel. 350 kostbare Exponate werden hier innovativ inszeniert und lassen faszinierende Raumeindrücke entstehen. Die Porzellanwelten verändern das Gesicht der Leuchtenburg stetig; Moderne Architektur wächst zwischen historischen Gemäuern, Kunst und Kultur werden verbunden und hinzu kommt ein gastronomisches Angebot, das von deftig mittelalterlich bis modern exquisit alle anspricht. Das Ergebnis ist das „Erlebnis Leuchtenburg“, mit dem die außergewöhnliche Höhenburg zu einem kulturtouristischen Highlight geworden ist.


 

 

 

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Reisevorschlag Thüringer Wald
Porzellanmanufaktur Wagner & Apel Lippelsdorf

10.00 Uhr Besuch des Schaubergwerks Morassina mit Gesundheitszentrum
                 in Schmiedefeld
12.00 Uhr Leckeres Mittagessen im Gasthof Steiger, einem 125 Jahre alten
                Familienbetrieb in Gebersdorf
13.30 Uhr Besuch der historischen Porzellanmanufaktur Wagner & Apel in
                Lippelsdorf mit Betriebsführung und umfangreichen Werksverkauf.
                Sie können den Besuch mit einer Tasse Kaffee und Kuchen im     
                 historischen Rundofen abrunden.
15.30 Uhr Besuch des Grenz- und Heimatmuseums Gräfenthal – eine 765 Jahre              alte kleine Stadt, die bis zur Wende im innerdeutschen Grenzgebiet
                lag. Die Ausstellung zeigt umfassend, wie das Leben in dieser Zeit
                eingeschränkt wurde.

Der angebotene Ablauf kann bei Bedarf geändert werden. Für Wanderfreude ist es reizvoll, Teilstrecken wie z.B. von Schmiedefeld nach Gebersdorf durch den schönen Thüringer Wald zu laufen. Wenn die Einzelheiten  bekannt sind, helfen wir Ihnen gern bei einer optimalen finanziellen Planung.

weiter news bitte melden unter info@thueringerporzellanstrasse.de



 
info@thueringerporzellanstrasse.de